Wildkamera – wie wir nach Gizmo Ausschau halten

Ich hatte ja erzählt, dass wir versuchen, Gizmo wieder zu finden:

Unsere Vermutung ist eher, dass er sich vielleicht in das kleine Waldstück verkrochen hat. Dort gibt es Pferdeställe, Holzstapel – reichlich Unterschlupfmöglichkeiten. Letztlich haben wir aber einfach keine Ahnung, wo er steckt. Aber auch dafür haben wir uns etwas überlegt. Dazu aber mehr in einem separaten Blogpost. Drückt uns die Daumen … 

 Wir haben damals bei unserem Umzug ins Haus Gweny in Montabaur mit einer Lebenfalle einfangen müssen, weil sie total verstört war und niemanden mehr an sich ran ließ. Das ging sicher auch mit Gizmo – wenn man dann wüßte, wo er sich rumtreibt.

Nach Rücksprache mit einem befreundetem Jäger haben wir uns eine „Wildkamera“ angeschafft (Amazon-Link) – eine Kamera mit Outdoor-Gehäuse, die man mit Akkus betreiben kann. Sie macht Bilder-(Serien) und/oder Videos auf eine SD-Karte, wenn sie eine Bewegung registriert. Über das Mobilfunknetz (dazu muß man eine aktivierte SIM-Karte einlegen) kann die Kamera „Vorschaubilder“ an beliebige Email-Adressen verschicken.

Vorweg – leider haben wir Gizmo bisher nicht gesichtet. Wir haben die Kamera in das kleine Wäldchen hinterm Haus gehängt, so dass sie von den Waldwegen aus nicht zu sehen ist:

Dafür haben wir aber jede Menge andere Wald- und Wiesenbewohner vor die Linse bekommen. Das ist wirklich schön anzusehen. Da bekommt man richtig Lust, sich mal (mit einem Förster/Jäger) in der Dämmerung auf die Lauer zu legen und die Tierwelt zu beobachten …

Die Bilder sind ziemlich gut, auch die Infrarot-Aufnahmen. Ich habe auch mal die Highlights hier zusammen gefaßt – Rehe, Vögel, andere Hauskatzen, Wildschweine, Füchse …

Ein Gedanke zu “Wildkamera – wie wir nach Gizmo Ausschau halten

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