Stenkelfeld ist sicherlich jedem ein Begriff 😎. Ist ja hohes Kulturgut 😃. Ist doch so, oder?! Also gut – nur der Sicherheit halber: Hier der Link zum Auffrischen des einen oder anderen Gedächtnisses – Ihr müsst etwas über 3 Minuten Eurer kostenbaren Lebenszeit opfern 😜:
Nachdem letzte Woche im Wohngebiet nach und nach überall Lichterketten, Girlanden, diverse LED-bestückte menschliche und tierische Silhouetten und diverse Dinge des namenlosen Grauens auftauchten 😬, war Julika leider auch nicht mehr zu bremsen 🤐. Corona ist leider nicht das Einzige, mit dem man sich infizieren kann. Und das jedes Jahr aufs Neue …. 🤕
Und ja – mir ist durchaus klar, dass Julika an dieser Stelle darauf hinweisen wird, dass Sie eine lebenslange Lizenz für den Weihnachtsschmuck hat 🙄. Meine geschundene Seele besteht aber darauf, dass die Weihnachtszeit auf keine Fall vor dem 1. Dezember beginnt 😡. Wie auch immer – Julika hat am letzten Samstag eine Weihnachtsbaum gekauft. Und ratet mal, wer den aufstellen durfte 🙄. Ich erspare Euch die Details.
Hier einfach ein paar Bilder vom Ergebnis – nach ein paar erfrorenen Gliedmaßen 😳:
Naja, zugegeben 🙄: die Beleuchtung abgesehen vom Baum hat eigentlich nichts mit Weihnachten zu tun. Das ist die „normale“ Gartenbeleuchtung. Aber das muss man ja niemandem erzählen 😊.
Der/die eine oder andere kennt mit Sicherheit die „Clean Desk Policy“ aus dem Job: hemdsärmelig gesagt: An einem nicht besetztem Arbeitsplatz darf nix rumliegen 😎.
Ich mag ja eigentlich nicht, wenn überall irgendein Nippes rumsteht oder liegt. Ausgenommen davon ist irgendwie mein Arbeitszimmer 🙄. Ich weiß gar nicht so wirklich warum, aber auf meinem Schreibtisch sieht es meistens eher nach dem Motto aus: Wer Ordnung hält ist nur zu faul zu suchen 😊.
Julika hat jetzt aber (erneut) eine Clean Desk Policy ausgerufen und ist der Meinung, dass wir die diesmal auch durchsetzen müssen 😬. Mein zaghafter Versuch, das Chaos unserer kleinen Wirbelwindin Mazikeen in die Schuhe bzw. Pfoten zu schieben, hat nicht wirklich gefruchtet 🙄:
Wir haben uns also vorgenommen, meinen Schreibtisch wieder auf Vordermann zu bringen. Ziel war, die Farbe der Tischplatte zum Vorschein zu bringen 🙄.
Wie das bei uns oft so ist, führt ein Todo zum nächsten – und so haben wir letztlich auch die Inhalte der Schränke und Rollcontainer unter die Lupe genommen. Was durchaus logisch ist, da der Kram AUF dem Schreibtisch ja zumindest in Teilen IN die Schränke geräumt werden soll. Dafür muss da aber auch Platz sein … 🧐
Ein großer Teil der Schrankinhalte besteht aus Kabeln, Adaptern und irgendwelchem IT-Kram. Wir haben zuerst alles ausgebreitet und sortiert. Da in meinem Arbeitszimmer nicht genug Platz ist, musste das Wohnzimmer herhalten:
Von einem gar nicht mal so kleinen Anteil haben wir beschlossen uns zu trennen – äußerst tapfer wie ich finde 😊.
Ein kompletter Schrank enthält Ordner mit Belegen und Unterlagen zu meiner Selbstständigkeit. Da kommt schon einiges zusammen. Nach 10 Jahren kann man das Zeugs entsorgen. Wir haben da ne Menge Konfetti erzeugt – dafür wurde extra ein neuer Aktenschredder bei Amazon Prime bestellt, nachdem der alte wegen Überlastung das Zeitliche gesegnet hat 😳:
Und dann gibts da noch so 2-19 Originalverpackungen für diverse Elektronik-Artikel:
Nach zwei Tagen haben wir echt fast alles auf den Kopf gestellt und auch eine Reihe Schubladen/Rollcontainer Einsätze gekauft bzw. bestellt und die Inhalte neu organisiert. Und das ursprüngliche Todo -Aufräumen des Schreibtisches- haben wir dann so nebenbei dann auch noch ganz gut hinbekommen 😉. Kann man so sagen, oder?!
Ich wollte schon soooo lange ein Kräuterbeet! Mein Gatte, der mir jeden Wunsch von den Augen abliest, hat es im Schweiße seines Angesichts aufgestellt. Das Ganze hat länger gedauert und wurde hier schon entsprechend in Wort und Bild gewürdigt.
Nun wird des Zeit, Ergebnisse zu liefern! Ok, die, ganz große Ernte an Tomaten & Co blieb aus.., aber: Es IST super, überzeugt euch selbst.
Noch im Frühling karg und leer, wachsen nun Tomätchen, Gürkchen, Rucola und Kopfsalat neben einem Kräuter-Allerlei.
Hätte man es öfter gegossen, wer weiß? Dann wäre die Ernte sicher extrem gewesen – hier ist noch Luft nach oben. Aber man muss ja auch Ziele haben. Apropos Gießen: Jetzt durchzieht das Beet ein Gewirr an kleinen schwarzen Bewässerungsschläuchen und nun ist Schluss mit Tomaten, die traurig die Köpfe hängen lassen.
Mal wieder ein kurzes Lebenszeichen von uns. Es geht uns gut – wir gehören zu den Glücklichen, die von der aktuellen Krise persönlich relativ wenig Auswirkungen spüren. Wir geniessen die letzten Wochen tatsächlich mal unseren Garten, setzen uns auch Mittags mit unserem Quark zu Esen raus. Abends gehen wir öfters als früher unsere Stunde joggen […]
Der Frühling kommt – das ist an sich eine schöne Sache. Wenn man einen Garten hat, dann wartet jede Menge Arbeit. Früher war das so: Wir sind in Skiurlaub gefahren und wenn wir wieder kamen, hatte die Omi die Katzen gehütet, das Unkraut gejätet und ganz viel gebügelt. Die Omi ist leider nicht mehr da – das merkt man nicht nur im Frühjahr schmerzlich… aber es sind diese kleinen Gelegenheiten und Anlässe, an denen man an sie denkt.
Nun müssen wir also ran – im Prinzip. Im Februar hat der Gartenbaubetrieb unseres Vertrauens die Hainbuchenhecke geschnitten. Nun werden wir noch einige Zeit auf dem Präsentierteller sitzen, bis wir wieder Sichtschutz haben. Noch ist alles recht kahl, aber es kann nicht mehr lange dauern, bis die Felsenbirnen blühen.
Dank Homeoffice kann Casi sich nicht so gut verdünnisieren und wir haben schon einiges geschafft. Sogar die Terrassen sind schon geschrubbt.
Jetzt, wo die ersten Tulpen blühen, sieht es schon ganz nett aus. Eigentlich hätte ich gerne noch viel mehr Tulpen, aber das muss ich mir dann für den Herbst vornehmen.
Heute ist ein echter Sonntag. Sogar im Westerwald ist es angenehm war, aber leider bläst wieder viel Wind. Das ist schon ganz schön nervig. Trotzdem wird heute gegrillt. Aber vorher gibt es den ersten Erdbeerkuchen an der frischen Luft.
Seit Sturmtief „Sabine“ Anfang Februar kommen wir hier nicht mehr richtig zu Ruhe – was die Stürme betrifft. Wir haben an dem Wochenende vor Sabine über 2 Stunden Haus und Garten sturmfest gemacht – alles was ging, haben wir in das Gartenhaus bzw den Carport gestellt – teilweise ins Haus: Stühle, Bänke, Blumenkübel und -säulen, Fackeln und Gartenbeleuchtung …
Sogar den oberen Teil der Sonnenuhr im Garten haben abgeschraubt, obwohl die Säule mit Beton gefüllt ist. Da die Schaukeln bei heftigem Wind eine große Angriffsfläche bietet, haben wie auch die an die Seite gestellt und mit Bändern gesichert.
Die letzten zwei Wochen folgt ein Sturm dem nächsten – zumindest hier bei uns gibt es irgendwie immer nur kurze Pausen, an denen es ruhiger, d.h. windstiller ist. Die Außenjalousien lassen sich kaum runterfahren, was auf Dauern doch ein wenig „ermüdend“ ist 🙄. Vor allem, da wir letzte Woche die Hainbuchen-Hecken rund ums Haus haben radikal zurückschneiden lassen ….
Die letzte Nacht hat es das erste Mal richtig gefroren. Als dann die Sonne aufgegangen ist, schien die Sonne für ein paar Minuten unter der Wolkendecke durch und taucht die Eisblumen am Gartenhaus in ein unwirkliches Licht ….
… und im Westen konnte man kurz einen Regenbogen in der eisigen Luft sehen – obwohl es gar nicht geregnet hat 🙄
Der erste Vogelschwarm war auch schon unterwegs – Frühstück am Buffet: Erdnüsse 😉
Ihr erinnert Euch an das Thema Gartenarbeit für Gelangweilte? Das Hochbeet. Man mag es kaum glauben, aber nach weiteren zwei „Sessions“ ist es dann endlich, endlich fertig! 👍 Juchhe! 🍾
Ich habe mich dann doch dazu entschieden, diese verzinkten Stahlbleche unten in das Hochbeet zu stellen, die als Abstandshalter dienen. Darauf werden dann zwei gelochte Bleche gelegt, die den Boden für die Erde bilden. Wofür ist das gut? Die Erklärung des Herstellers ist, dass man viel weniger Erde benötigt – durch die Abstandshalter hat man nur noch ca. 25 Zentimeter Höhe, die man befallen muss. Außerdem sollte es Wühlmäusen & Co. unmöglich sein, von unten in das Beet zu gelangen. Wobei es dazu auch ausreichend gewesen wäre, die Bleche auf den Boden zu legen 😉.
Da diese Abstandshalter wirklich einfach nur dicke, gewinkelte Bleche sind -ohne einen eigenen „Fuß“- kann man diese natürlich nicht einfach in das Beet stellen 🙄. Es mussten also zwischen den beiden Fundamenten doch noch Betonplatten gelegt werden, auf die die Bleche gestellt werden. Damit das funktioniert, müssen die Betonplatten auch in der Waage sein 😬. Großartig. Hätte ich wohl besser direkt so gemacht. So hab ich dann in der Blechkiste gehockt und erst die Erde rausgeholt und dann die Platten mit Gummihammer und Wasserwaage verlegt 😠.
Nachdem ich dann mit dem Ergebnis soweit zufrieden war, habe ich Verstrebungen in die Blechkiste verschraubt (siehe Bild). Die dienen dazu, dass die Seitenwände, die ja nur aus relativ dünnem Blech bestehen, nicht auseinander gedrückt werden – sprich damit die Kiste ihre gewünschte Form behält 😃. Dann noch die Abstandshalter halbwegs gleichmäßig verteilt, so dass die Bleche gut gehalten werden – die Erde wiegt ja schon einiges, auch wenn es „nur“ 25 Zentimeter sind.
Die Bleche da rein zu bekommen, war dann nach wieder alles andere als einfach 🙄. Vielleicht wäre das insgesamt einfacher gewesen, wenn man mehr Geld ausgegeben hätte. Keine Ahnung . Aber letztlich hab ich’s dann geschafft – Tadah! Damit war mein Part fast abgeschlossen.
Am Samstag haben wir dann ein Vlies auf den Blechboden gelegt (damit wird die Erde noch besser gehalten) und dann die Erde eingefüllt. Damit war die Arbeit des Hilfsarbeiter erledigt und die Hausherrin konnte endlich ihre Kräuter umpflanzen … Wie war das mit den drei Kreuzen und so …. 😎
Irgendwas stimmt in dieser Welt nicht! Wir haben es ja alle gewusst – tief drin, in unseren Herzen … Elvis ist tot, Travolta ist krank … naja, Ihr kennt den Spruch. Aber das es schon SO weit ist.
OK, was ist passiert. Die Hausherrin hat sich ein Hochbeet für den Garten gewünscht, weil Sie da <hier die passenden grünen Dinger einsetzen> züchten will. Also habe ich „mitgemacht“ – ich meine natürlich, ich war Feuer und Flamme 🙄. Dass ich jetzt aber auch noch selber darüber schreiben muss – das ist echt die Höhe 😳
Aber wie das so ist, man(n) fügt sich in sein Schicksal. Nun denn, was bisher geschah:
Angefangen hat es natürlich mit der Auswahl des Herstellers – gefühlt hunderte Tabs im Browser mit verschiedenen Herstellern, Farben, Formen, Materialen und Preisen. Dann die nächste Entscheidung: die Größe. Alles im Garten direkt „vor Ort“ ausgemessen, simuliert und abgewogen. Farbe! Ohje – FARBE 😳. Nach langer Beratung und Arbeitskreis das Ergebnis: ROT soll es sein. Aber WELCHES Rot?! Karmin-, Purpur- oder Wein-Rot?! Welche Farbe hat denn die Haustür? Welche die Wand im Wohnzimmer? Zu hell darfs auch nicht sein, dass passt nicht zum Gartenhaus, was dahinter steht 🧐 Schwierig das. Die Einigung unserer Regierung auf konkrete Maßnahmen zur Rettung des Klimas ist ein Klacks dagegen. Irgendwann haben wir das Ding dann bestellt und ein paar Wochen später ist es dann auch auf einer Palette geliefert worden. Die Montage hatte was von IKEA-Bausätzen – wobei ich die IKEA-Anleitungen eigentlich ganz gut finde. Das Hochbeet zu montieren war dann nicht so einfach. Man musste es ab und zu drehen, was aufgrund der Größe nicht ganz so einfach war, vor allem am Anfang, als es noch keine Stabilität hatte ….
Wer uns kennt ahnt, dass es damit ja noch nicht genug ist. Natürlich kann man das Hochbeet nicht einfach in den Garten stellen. OK, kann man wirklich nicht 😊 Durch das Gewicht würde die -durch die Gartenarbeiten des Gala-Bauers relativ lose- Erde nachgeben und es besteht die reale Gefahr, dass das Hochbeet einsinkt – und das nicht gleichmäßig. Also muss ein Fundament her 😬 Dinge, die man schon immer nicht wissen wollte 🙄 Recherche auf diversen Seiten: Welches Fundament ist am besten geeignet, wie tief muss es sein … Es sollten dann zwei schmale Streifenfundamente werden. 80 Zentimeter tief. Das hört sich erstmal nicht weiter wild an. Da ich aber im letzten Sommer schon diverse Löcher im Garten gegraben hatte, wusste ich, dass das eben nicht so einfach ist, je tief man kommt. Ätzende Arbeit. Unnötig zu erwähnen, wer das gemacht hat, oder 🙄?
Als nächstes brauchten wir (also ich) Beton. Ich hab mich dann entscheiden, „Fertigbeton“ bei einem Baustoffhandel zwei Orte weiter mit dem Anhänger zu holen. Alleine das war schon eine Aktion für sich. Ich hatte das Gewicht (trotz genauer Recherche) doch etwas unterschätzt, so dass ich dann zweimal 1/4 Kubikmeter holen musste, statt der geplanten 1/2 Kubik. Außerdem stellte sich heraus, dass nach der ersten Fuhre die beiden Löcher fast gefüllt waren, so dass ich beschlossen habe, die zweite Fahrt zu canceln (wie sagt man das in Nicht-Denglisch?)
Dafür musste ich dann die letzten 10-15 Zentimeter mit so einem Anrührzeugs aus dem Baumarkt machen. Aber zuerst muss die erste Ladung mal ordentlich aushärten. Also wieder Recherche. Immerhin gabs das dann im Baumarkt unseres Vertrauens um die Ecke. Zumindest waren wir so geschickt, noch einen Reihe von Metall-Heringen in den Fertigbeton zu drücken, so dass die Köpfe oben ein paar Zentimeter rausragten – als Armierung, damit die zweite Schicht Beton sich auch mit der ersten verbinden kann. Wir waren dann übrigens bei dem vierten Wochenende „Spaß im Garten“ 😬 Hätte ich doch den Gala-Bauer damit beauftragt. Interne Notiz an mich selber! Wenn ich das nächste Mal meine, dass kann ja nicht so viel Arbeit sein …. 😡
Für die zweite Betonschicht habe ich dann am nächsten Wochenende aus Holzlatten eine kleine Verschalung gebaut. DieFundamente sollen ja in der Waage und gleich hoch sein. Sprich ich habe die Verschalung auf die bestehenden „Roh“-Fundamente aufgesetzt und mit verschiedenen Keilen und Unterleg-Platten ausgerichtet. Immer wieder die Wasserwaage angelegt – korrigieren. Und so weiter. Zuletzt dann die Rahmen mit mehreren Pflastersteinen beschwert, damit sie nicht verrutschen, wenn ich den Beton einfülle, verteile und abziehe.
Das an mischen des Betons ist dann ja schnell gemacht. Man muss nur Wasser zugeben und ordentlich ´verrühren. Ist jetzt nach den bisherigen Anstrengungen mal was, was nicht schief gehen kann. Zuerst Gebrauchsanweisung lesen. Eine unserer alten 80-Liter „Speissbütten“ geleert und gesäubert, Werkzeug zum umrühren und Wasser -natürlich exakt in der Küche abgemessen- geholt. Was aber echt hilfreich ist, wenn man die Anleitung auch korrekt interpretiert 😳😬 Weil – die geforderten 0,09 Liter sind schon was anderes als 0,9 Liter. Kann ich bestätigen – ist nicht nur auf dem Papier so 🤬 Letztlich hab ichs dann aber noch gerettet. Ist gar nicht mal so schlecht geworden. Die Fundamente sind tatsächlich ziemlich genau in der Waage 👍
Nächster Arbeitsschritt (wieder eine 1/2 Woche später): die Erde rund um die Fundamente auffüllen und soweit möglich verdichten. Außerdem wollte ich in der Mitte noch 2 40x40er Betonplatten „einbetten“, um dort noch eine zusätzliche Abstützung für das Hochbeet zu haben. Ist schon gewagt, da nicht auch ein ordentliches Fundament zu legen, sondern einfach nur Betonplatten, oder?! 😊 Aber manchmal muss man halt auch mal Risiken eingehen 😜 Erst habe ich die Erde mit so einem Hand-Stampfer verdichtet.
Anschließend die Erde für die Betonplatten wieder „auskratzen“. Bis die Platten dann endlich lagen – natürlich ausgerichtet an den Fundamenten, waren dann irgendwie wieder 2 Stunden vergangen.
Wir haben am Wochenende das Hochbeet dann mal zur Probe an die richtige Stelle gestellt. Immerhin paßt das alles. Das Hochbeet steht ziemlich mittig auf den Fundamenten und die Abstände sind so, wie wir das haben wollten 😉👍 Bleibt also noch, das Hochbeet mit Unterlegkeilen genau in die Waage zu setzen und mit Erde zu befüllen. Schauen wir mal, wann WIR dazu kommen …. 🙄
… das Personal ist ja auch nicht mehr, was es mal war. Und wer wäre da besser geeignet als der schwarze Hausherr. Warum er das allerdings von draußen macht, ist noch etwas unklar 😃