Anhaltende Stürme im Westerwald

Seit Sturmtief „Sabine“ Anfang Februar kommen wir hier nicht mehr richtig zu Ruhe – was die Stürme betrifft. Wir haben an dem Wochenende vor Sabine über 2 Stunden Haus und Garten sturmfest gemacht – alles was ging, haben wir in das Gartenhaus bzw den Carport gestellt – teilweise ins Haus: Stühle, Bänke, Blumenkübel und -säulen, Fackeln und Gartenbeleuchtung …

Sogar den oberen Teil der Sonnenuhr im Garten haben abgeschraubt, obwohl die Säule mit Beton gefüllt ist. Da die Schaukeln bei heftigem Wind eine große Angriffsfläche bietet, haben wie auch die an die Seite gestellt und mit Bändern gesichert.

Die letzten zwei Wochen folgt ein Sturm dem nächsten – zumindest hier bei uns gibt es irgendwie immer nur kurze Pausen, an denen es ruhiger, d.h. windstiller ist. Die Außenjalousien lassen sich kaum runterfahren, was auf Dauern doch ein wenig „ermüdend“ ist 🙄. Vor allem, da wir letzte Woche die Hainbuchen-Hecken rund ums Haus haben radikal zurückschneiden lassen ….

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