Ein ernsthaftes Anliegen …

Normalerweise schreiben wir hier ja über die für uns wichtigen Thema wie Katzen, Autos, Garten und Urlaube 😊. Für uns wichtig, aber trotzdem zumeist mit einem gewissen Maß an Humor und/oder Sarkasmus 😉.

In dem Post hier geht es um etwas ganz anderes. Viele von Euch kaufen ja mal mehr, mal weniger „in diesem Internet“ ein. Wir selber gehören wohl zu der „mal mehr“ – genauer „ziemlich viel“-Fraktion 😊.

Kennt Ihr vielleicht schon die Plattform Gooding? Wir kannten die bis vor kurzem nicht. Vielleicht kennt Ihr Amazon Smile (wo wir ziemlich viel bestellen 🙄) .

Ich muss ein wenig ausholen (ich sehe wie einige die Augen rollen 😃). Wir sind seit einigen Monaten Mitglieder im Verein „Katzenhilfe Westerwald„. Darüber haben wir Gooding kennengelernt – eine Plattform, über die bei Online-Käufen der Verkäufer einen kleinen Teil (üblicherweise irgendwas zwischen 1% und 5%) an eine entsprechend registrierte -gemeinnützige- Organisation spendet. Sprich der Preis für ein Produkt ändert sich für den Endverbraucher nicht!

Vielleicht kennen das ja schon viele. Aber für die, die wie wir das Konzept noch nicht kennen, lohnt sich auf jeden Fall ein Blick darauf. Auch wenn die Website von Gooding (natürlich) ein wenig pathetisch daherkommt – letztlich muss man nur wenig tun, um eine Organisation nach Wahl zu unterstützen. Un vielleicht findet sich ja noch jemand aus der Nachbarschaft, der auch die Katzenhilfe Westerwald unterstützt 😊.

Man findet natürlich alle notwendigen Infos darüber, wie das ganze funktioniert, auf der Website der Plattform. Aber hier mal eine kurze Liste der aus meiner Sicht wichtigsten Infos:

  • Wichtig zu wissen: Die Plattform muss betrieben werden, da entstehen Kosten. Dafür möchte die Plattform einen Teil der jeweiligen Spende einbehalten. Gooding ist eine GmbH – also wohl ein wirtschaftlich agierendes Unternehmen. Für mich ist entscheidend, dass ich als Benutzer bei jedem Einkauf selber festlegen kann, wie groß dieser Anteil ist. Gooding selber „wirbt“ für 30%. Das scheint mir persönlich doch sehr viel. Ich habe für mich entscheiden, üblicherweise 15% einzustellen. man kann aber auch 0% definieren.
  • Man muss sich auf der Plattform registrieren, also einen Account anlegen.
  • Es sind fast 1.800 Shops registriert, die die besagte Spende an die Plattform abführen. Aus den verschiedensten Bereichen – darunter sind auch sehr bekannte Namen (siehe unten).
  • Aktuell sind über 12.500 Vereine (und Projekte) registriert, die man unterstützen kann.
  • Ohne das im Detail beurteilen zu können: Das System scheint sehr transparent zu sein. Man kann genau sehen, welcher Einkauf welche „Prämie für welche Organisation erwirtschaftet“ hat.

Hier mal ein paar Beispiele der Online-Shops, die teilnehmen – ich hab mal in der „Technik-Ecke“ gestöbert. Das dürfte ja auch für einige von Euch durchaus relevant sein 😄:

Wir würden uns echt freuen, wenn der eine oder die andere sich „durchringen“ würde 👍.

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