Hochbeet – alles hat ein (gutes?) Ende!

Ihr erinnert Euch an das Thema Gartenarbeit für Gelangweilte? Das Hochbeet. Man mag es kaum glauben, aber nach weiteren zwei „Sessions“ ist es dann endlich, endlich fertig! 👍 Juchhe! 🍾

Ich habe mich dann doch dazu entschieden, diese verzinkten Stahlbleche unten in das Hochbeet zu stellen, die als Abstandshalter dienen. Darauf werden dann zwei gelochte Bleche gelegt, die den Boden für die Erde bilden. Wofür ist das gut? Die Erklärung des Herstellers ist, dass man viel weniger Erde benötigt – durch die Abstandshalter hat man nur noch ca. 25 Zentimeter Höhe, die man befallen muss. Außerdem sollte es Wühlmäusen & Co. unmöglich sein, von unten in das Beet zu gelangen. Wobei es dazu auch ausreichend gewesen wäre, die Bleche auf den Boden zu legen 😉.

Da diese Abstandshalter wirklich einfach nur dicke, gewinkelte Bleche sind -ohne einen eigenen „Fuß“- kann man diese natürlich nicht einfach in das Beet stellen 🙄. Es mussten also zwischen den beiden Fundamenten doch noch Betonplatten gelegt werden, auf die die Bleche gestellt werden. Damit das funktioniert, müssen die Betonplatten auch in der Waage sein 😬. Großartig. Hätte ich wohl besser direkt so gemacht. So hab ich dann in der Blechkiste gehockt und erst die Erde rausgeholt und dann die Platten mit Gummihammer und Wasserwaage verlegt 😠.

Nachdem ich dann mit dem Ergebnis soweit zufrieden war, habe ich Verstrebungen in die Blechkiste verschraubt (siehe Bild). Die dienen dazu, dass die Seitenwände, die ja nur aus relativ dünnem Blech bestehen, nicht auseinander gedrückt werden – sprich damit die Kiste ihre gewünschte Form behält 😃.
Dann noch die Abstandshalter halbwegs gleichmäßig verteilt, so dass die Bleche gut gehalten werden – die Erde wiegt ja schon einiges, auch wenn es „nur“ 25 Zentimeter sind.

Die Bleche da rein zu bekommen, war dann nach wieder alles andere als einfach 🙄. Vielleicht wäre das insgesamt einfacher gewesen, wenn man mehr Geld ausgegeben hätte. Keine Ahnung . Aber letztlich hab ich’s dann geschafft – Tadah! Damit war mein Part fast abgeschlossen.

Am Samstag haben wir dann ein Vlies auf den Blechboden gelegt (damit wird die Erde noch besser gehalten) und dann die Erde eingefüllt. Damit war die Arbeit des Hilfsarbeiter erledigt und die Hausherrin konnte endlich ihre Kräuter umpflanzen …
Wie war das mit den drei Kreuzen und so …. 😎

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